Schützen Sie sich und Ihre Familie! Ein Alarmsystem im Haus ist ein wichtiger Mehrwert an Sicherheit. Unser Ratgeber erklärt, was bei der Planung von Alarmsystemen zu beachten ist. Sie können das eBook "Ihr-sicheres.Haus"...

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Alarmanlagen eBook

Tick Tick Tick … 2 Minuten - und wieder ein neuer Einbruchsversuch in Deutschland! 400 Millionen Euro Schaden pro Jahr durch Einbrüche! Das ist die traurige Bilanz in Deutschland.

In diesem 2 Minuten-Rhythmus kommt es aktuell zu versuchten Einbrüchen in unserem Land. Bei ca. einem Drittel dieser Versuche kommen die Täter nicht besonders weit. Der wichtigste Grund dafür sind: mechanische Sicherheitseinrichtungen und Alarmanlagen!

Diese Verbesserungen der Sicherheit Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses erhöhen den Schutz vor Einbrechern effektiv.

  • Türen und Fenster lassen sich beispielsweise nicht mehr einfach aufhebeln.
    Wer nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gibt in der Regel auf. Und …
  • Der Abschreckungseffekt von Alarmanlagen sorgt außerdem dafür, dass die Täter höchst wahrscheinlich auf ein weniger gesichertes Gebäude ausweichen.

Eine Investition in gute Sicherheitssysteme und Alarmanlagen lohnt sich also auf jeden Fall. Das folgende Video der ARD zeigt deutlich, wie wichtig eine Alarmanlage für Ihre Sicherheit ist:

1. Info 1: Daten zu Einbrüchen - Alarmanlagen schützen

  • Sind Fenster und Türen nicht speziell abgesichert, dann reicht oft ein einfacher Schraubendreher, um diese zu öffnen.
  • Die Polizei warnt, dass Fenster und Balkontüren bei Einfamilienhäusern das Hauptangriffsziel sind. Bei Mehrfamilienhäusern versuchen Täter die Eingangstür zu öffnen.
  • Laut polizeilicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der versuchten Einbrüche in den vergangenen Jahren um:
    50 % in NRW
    45 % in Bayern
    30 % in Baden-Württemberg
  • 43 % der Verdächtigen stammen aus der gleichen Gemeinde wie das Opfer!
    9 % aus gleichem Landkreis 
    19 % aus gleichem Bundesland
  • Brecheisen und Schraubendreher sind immer noch die meist genutzten Einbruchsmittel – außerdem werden Zangen, Bohrer, Schlüssel oder Hammer genutzt.
  • Hunde, eine wachsame Nachbarschaft und helles Licht helfen dabei Einbrecher fern zu halten.

1.1. Wo und wann wird eingebrochen?

Alarmanlage gegen Einbrecher

Was denken Sie, stimmen folgende Aussagen?

  • “Einbrecher sind in der Nacht unterwegs”.
  • “Eingebrochen wird nur in Einfamilienhäusern.”

Tatsächlich denken viele, dass diese beiden Aussagen zutreffen - die Realität sieht jedoch ganz anders aus!

Einbrecher sind heutzutage eher tagsüber unterwegs. Warum das? Ganz einfach: Am Tage ist eben niemand zu Hause, so dass sich der Einbruch leichter gestaltet. Im Übrigen ist auch die Idee, dass Einbrecher die Urlaubszeit bevorzugen heute nicht mehr aktuell. Die meisten Einbrüche finden tatsächlich während der dunklen Jahreszeit statt.

Und zu der Idee mit den Einfamilienhäusern - auch das ist nicht korrekt!

Drei Viertel aller Wohnungseinbrüche betreffen Mehrfamilienhäuser. In diesen sind oft weder ausreichende Sicherheitsvorkehrungen noch sichere Schließ- und Alarmanlagen installiert. Und auch die Anwohner sind leichtsinniger - sie öffnen zum Beispiel die Tür per elektrischen Türöffner ohne sich vorher mithilfe der Gegensprechanlage zu vergewissern, wer dort vor der Tür steht. So erleichtern sie den Schurken den Zugang zum Haus.

Die Wohnungen im Erdgeschoss sind außerdem für Täter attraktiver, da hier die Möglichkeit besteht einfacher die Fenster oder Balkontür zu erreichen und sich Zugang zu verschaffen.

Folgende Zahlen und Daten belegen die aktuelle Situation (Quelle: http://www.bka.de/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/pks__node.html9 ):

Einbrüche im Haus  Statistik

Quelle: Die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2014 – herausgegeben vom Bundeskriminalamt

1.1.1. Wo in Deutschland wird eingebrochen:

Um sich ein Bild der Einbruchszahlen zu machen, möchten wir hier kurz einige Fakten aus dem Bereich des Bundeskriminalamtes aufführen:

  • 2014 gab es 152.123 Einbrüche in Wohnungen.
  • Zusätzlich 101.165 Einstiege in Kellerräume / Waschküchen.
  • Das ist ein Anstieg um 3,7% zu 2013.
  • Aufgeklärt wurden nur magere 15,5%!

 

1.1.2. Wann geschehen die Einbrüche - Eine Übersicht

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1.1.2.1 In nur 10 Sekunden ist ein Einbrecher bei ungesicherten Türen und Fenstern bereits in Ihrem Haus!
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14 bis 20.00 Uhr sind die Haupteinbruchszeiten!
Nachts war früher einmal.
timer
1.1.2.2 Im Schnitt wird in Deutschland alle 2 Minuten ein Einbruch versucht!
 

Monate der meisten EinbrücheWochentage die Einbrecher nutzen Zeiten der meisten Einbruchsversuche

2. Info 2: 7 Vorurteile gegenüber Alarmanlagen - hier richtiggestellt!

2.1. 1. Eine Alarmanlage ist zu teuer

Fragen Sie sich doch einfach, wie viel Geld Sie für Ihren neuen Fernseher, Notebook oder Tablet ausgegeben haben. Schnell kommen hier Summen von mehreren Hundert bis Tausend Euro zusammen.

Eine Alarmanlage für ein Einfamilienhaus in der Grundausstattung kann schon ab ca. 2000 € ein grundlegendes Sicherheitskonzept bieten. Insbesondere wenn man bedenkt, welche Kosten bei einem Einbruch entstehen ist diese Investition sehr günstig. Auf zum Beispiel 10 Jahre gerechnet haben Sie für gerade einmal 15 € pro Monat ein sicheres Gefühl!

2.2. 2. Der Einbau ist bestimmt sehr aufwendig

Falsch! Heutige Funk-Alarmsysteme arbeiten ohne aufwendige Verdrahtung im Haus und können leicht nachgerüstet werden. Es entsteht bei der Installation also kaum Schmutz - keine aufgebrochenen Wände oder lange Kabelkanäle.

Außerdem sind die Arbeiten meist nach einem Tag erledigt! Falls Sie einen Neubau planen, können sogar Drahtalarmanlagen ganz unkompliziert in den Leitungsplan integriert werden. So ist Ihr Eigenheim von Anfang an sicher!

2.3. 3. Ich habe nichts, was man mir stehlen könnte

Das kann schon sein - aber der Einbrecher kennt Ihren Besitz zu Hause nicht. Außerdem reichen den Kriminellen gerade in der Beschaffungskriminalität auch kleine Beträge - eine Halskette hier, ein Tablet da, ein paar Euro-Scheine ... und schon sind die Einbrecher mit der Beute “zufrieden”.

Was danach übrig bleibt, sind unter Umständen verwüstete Zimmer, beschädigte Fenster oder Türen und im schlimmsten Fall ein Einbruchstrauma. Diese psychische Belastung kann dazu führen, dass Sie sich in Ihrem Haus generell nicht mehr sicher fühlen. All dies können Sie vermeiden wenn Ihr Haus oder Ihre Wohnung mit einer Alarmanlage abgesichert ist.

2.4. 4. Aber die Alarmanlage lockt die Diebe doch bestimmt erst recht an

Falsch! Einbrecher gehen meist den “Weg des geringsten Widerstandes”. Bei ungeschützten Häusern haben diese es einfach wesentlich leichter und gehen damit weniger Risiken ein.

Außerdem wirken Alarmanlagen auf unerfahrene Gelegenheitstäter besonders abschreckend. Die Erfahrung zeigt hier: Diebe wollen schnell zum Erfolg! Stößt der Einbrecher auf ein Hindernis, lässt er schnell von seinem Plan ab!

2.5. 5. Die Bedienung einer Alarmanlage ist bestimmt kompliziert

Heute nicht mehr! Um eine Alarmanlage zu aktivieren, wenn sie das Haus verlassen, kann diese mit modernen Schließzylindern beim Abschließen der Tür automatisch aktiviert werden. Wenn Sie nach Hause kommen und die Türe aufschließen, wird die Anlage automatisch wieder deaktiviert.

2.6. 6. Da gibt es immer Ärger mit Fehlalarmen

Funkalarmsysteme arbeiten auf dafür reservierten Frequenzen. Damit können schon einmal keine Fehlalarme durch andere Funkquellen ausgelöst werden. Selbst vor Gewittern sind die Anlagen gefeit. Bei heutigen vom Fachmann installierten Systemen sind 99,8% der ausgelösten Alarme korrekt!

2.7. 7. Ich brauche keine Alarmanlage - ich bin versichert

Natürlich kommt eine Versicherung für finanzielle Schäden nach einem Einbruch auf. Zerstörte ideelle Werte sind jedoch nicht zu ersetzen. Außerdem ist der emotionelle Schaden und das Gefühl der Unsicherheit für viele Opfer eines Einbruchs nicht so einfach mit Geld aufzuwiegen. Opfer klagen immer wieder über Angstzustände, Schlafstörungen oder sogar Depressionen.

Zu wissen, dass ein Fremder in den eigenen vier Wänden war, ist ein schwerwiegender Bruch der Privatsphäre, der viele sehr belastet. Um das Geschehene vergessen zu können ist oft ein Umzug die Folge. Vorher kann es sogar dazu kommen, dass die Räume, die durch den Einbruch beschädigt wurden, erst genau von der Polizei untersucht werden und Tage oder im schlimmsten Fall Wochen vergehen, bis man die Räume wieder nutzen kann. Das alles können Sie sich durch die Installation einer modernen Alarmanlage ersparen!

3. Info 3: Für jeden was dabei - Arten von Alarmanlagen.

Vorab: Was alle Alarmanlagen gemein haben, ist ihr technisches Prinzip:

  • Durch verschiedene Sensoren wird ein Eindringen in ein Gebäude, eine Wohnung oder sogar einen Sicherungsbereich (spezielle Büroräume, ein Lager, etc.), gemeldet.
  • Es gibt auch Sensoren, um Rauch, Wasser oder Gas zu erkennen.
    Rauchmelder sind wohl die bekanntesten Vertreter - aber wie Sie sehen kann auch vor Wasserschäden oder Gaslecks gewarnt werden.

Die Systeme im Unterschied sind:

  • Funkalarmanlagen,
  • verkabelte Alarmanlagen (Drahtalarmanlagen)
  • Hybridalarmanlagen
    Hybride Alarmanlagen mischen also die beiden Systeme und nutzen teils Funk, teils Verdrahtung der Anlage und Sensoren.

Ein neuer Trend sind übrigens noch IP-basierte Gefahrenmeldeanlagen: Diese vereinen moderne Netzwerktechnik mit normalen Funk- oder Drahtalarmanlagen.

3.1. Vorteile der Funkalarmanlage

(+) Geringe Installationskosten: Es ist kein großer Umbau erforderlich, da die Komponenten nicht verbunden werden müssen. Das übernimmt der Funk. Deshalb ist die Installation der Funkalarmanlage oft schon nach einem halben bis einem Tag erledigt. Dadurch entstehen weniger Kosten für Arbeitsstunden.

(+) Geringer Zeitaufwand: Wie gerade beschrieben, geschieht der Einbau sehr schnell. Sie müssen also nicht tagelang ihr Haus den Handwerkern überlassen. Meist ist ein Tag ausreichend.

(+) Nachrüstbar: Aufgrund der Funkverbindung ist dieser Alarmanlagen-Typ hervorragend für die Nachrüstung in bestehende Gebäude geeignet.

(+) Umzug möglich: Eine Funk-Alarmanlage kann bei einem Umzug einfach mitgenommen werden. Somit steht die Anlage auch im neuen Haus zur Verfügung.

(+) Flexible Erweiterung: Sofern die Anlage später mit weiteren Sensoren (Gas, Rauch, weitere Kameras, etc.) ausgestattet werden soll, ist das problemlos möglich.

(+) Flexibilität beim Gebäude: Auch große Gebäude und “abgelegenere” Räume können problemlos in das Funknetzwerk integriert werden.

3.1.1. Worauf sollte man bei der Installation einer Hausalarmanlage – per Funk – achten?

Die Batterien der Funk-Alarmanlage halten in der Regel 2 bis 5 Jahre. Normalerweise zeigen hochwertige Alarmanlagen den Zustand der Batterien an und warnen, wenn ein Wechsel nötig wird. Am einfachsten ist dies zu warten, wenn die Zentrale den Batterie-Zustand der Sensoren gesammelt überwacht.

Alarmsystem scharf stellen

Noch 3 Tipps zu Funksystemen:

  1. Funkreichweite: Diese sollte im Freien mindestens 100 Meter betragen. Durch Funk-Repeater kann die Reichweite bei vielen Anlagen noch erhöht werden, falls nötig.
  2. Installation: Vermeiden Sie Luftströmungen und Temperaturunterschiede an den Sensoren und Bewegungsmeldern. Vor dem Scharfstellen der Alarmanlage, Türen schließen.
  3. Jeden Sensor / Melder testen: Um sicher zu gehen, dass alles funktioniert. Aber das sollte Ihre Fachfirma eigentlich für Sie übernehmen.

Das Zubehör ordentlicher Funkalarmanlagen setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Funk Alarmzentrale und Bedienungsgerät
  • Signalgeber, Aussen- oder Innensirene
  • Sensoren: Notrufsender, Überfallmelder, Bewegungsmelder, Glasbruchmelder, etc.
  • Optional: Wählgeräte für die Notrufzentrale

3.2. Vorteile der Draht- oder Hybrid-Alarmanlage

(+) Geringe Anschaffungskosten: Die Bauteile und Sensoren der Draht- oder Hybrid-Alarmanlage sind oft zu günstigeren Preisen erhältlich als bei Funkanlagen.

(+) Kleiner Wartungsaufwand: Bei Funkanlarmsystemen werden Batterien für die Sensoren benötigt. Bei Draht- oder Hybridanlagen ist das jedoch nicht der Fall. Somit entfällt das Wechseln der Batterien.

(+) Wirtschaftlichkeit: Mit diesen Systemen wird oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht.

(+) Hohe Störungsresistenz: Obwohl die Funkalarmanlagen auch zu über 99% fehlerfrei arbeiten sind bei der verdrahteten Alarmanlagen die Übertragungswege durch Leitungen noch ein klein wenig sicherer.

Wenn Sie sich für ein kabelgebundenes Alarmsystem entscheiden ist die Planung besonders wichtig. Das Verlegen von Kabelkanälen und Kabeln, die Mauerdurchbrüche usw. müssen sorgfältig vorbereitet werden, damit Ärger und Kosten gespart werden.

3.2.1. TIPP der Polizei

Die Empfehlung der Polizei lautet übrigens: Mechanik vor Elektronik. Das bedeutet, dass mechanische Sicherungen bei Ihrem Konzept an oberster Stelle stehen sollten. Diese bilden nämlich die Grundvoraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz. Bei mechanischen Sicherungen werden Elemente wie Fenster, Türen oder Kellerschächte durch zusätzliche Schlösser und Riegel gegen Attacken gesichert. Damit hilft dem Einbrecher der Schraubendreher, der Kuhfuß, die Brechstange und Co. zum Öffnen der Bereiche oft nicht weiter. Hier finden Sie die Beratungsseite der Polizei:
http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/einbruchsdiebstahl.html
http://www.polizei-dein-partner.de/themen/einbruchschutz.html

Die eigentliche Alarm- oder Einbruchmeldeanlagen verhindern den Einbruch ja nicht direkt, sondern melden ihn. Wobei diese elektronische Maßnahmen natürlich das Risiko für Einbrecher stark erhöhen, entdeckt zu werden und damit abschreckende Wirkung haben. Oft lassen die Einbrecher solche Gebäude direkt aus.

4. Info 4: Welche Alarmanlage ist die richtige?

Hier ist es sinnvoll sich vom Fachmann beraten zu lassen. Dennoch helfen folgende Fragen weiter, um sich vorab ein Bild zu machen. Vielleicht machen Sie sich vor dem Gespräch mit dem Fachmann schon ein paar Gedanken.

  1. Habe ich Auflagen meiner Versicherung?
  2. Wo liegt das zu schützende Gebäude und wie wird es genutzt?
  3. Betreibe ich ein Gewerbe? Wenn ja, welches?
  4. Wo wird Überwachung benötigt? Außenüberwachung mit Kameras, Fenster und Türen, Bewegungsmelder im Gebäude?
  5. Wünsche ich eine Brandüberwachung?
  6. Bin ich aufgrund meiner Berufsausübung gefährdet und war ich schon mal Opfer?

Sichere Alarmanlagen sind komplett geprüft und zertifiziert nach DIN EN 45011. Es gibt folgende VdS-Klassen (“Vertrauen durch Sicherheit”, abgekürzt VdS, ist eine unabhängige Institution mit technischer Prüfstelle, die für Sicherheit und Vertrauen in den Bereichen Brandschutz und Security sorgt - so eine Art Sicherheits-TÜV ):

  • Klasse A: Schutz für Wohnobjekte und Personen
  • Klasse B: Gewerbeobjekte, öffentliche Gebäude und Wohngebäude mit erhöhter Gefährdung
  • Klasse C: wie Klasse B jedoch mit sehr hoher Gefährdung

Eine Garantie für den fehlerfreien Betrieb bietet in erster Linie der Einbau durch den Fachmann. Deshalb raten wir normalerweise davon ab, sich Alarmsysteme aus dem Baumarkt zu kaufen und selber zu installieren. Nur der geschulte Fachmann garantiert die perfekte Funktion: So werden der Test der Anlage und die fehlerfreie Meldung bei der Leiststelle sichergestellt.

Fachfirmen werden Ihnen gerne ein auf Ihre Sicherheitsbedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellen. Die genannten VdS-Klassen werden hierbei beachtet und sind gegebenenfalls von Ihrer Versicherung vorgeschrieben!

Alarmanlagen eBook

4.1. Kostenloses eBook - Der Ratgeber für Ihre Gebäudesicherheit

Um die Planung der eigenen Sicherheit in Angriff zu nehmen, können Sie auf vielen Webseiten wertvolle Informationen erhalten. Empfehlenswert ist in jedem Fall die Webseite der VdS, welche als Prüfinstitut für Alarmsysteme seriöse Informationen anbietet. Außerdem ist wie bereits erwähnt der Kontakt zu Fachfirmen nicht zu unterschätzen. Der Fachmann kann Sie gezielt beraten, auf Wünsche und Sorgen eingehen und Ihr Gebäude auf mögliche Sicherheitsrisiken begutachten.

Wenn Sei aber außerdem gerne eine Lektüre für Ihr Tablet oder Ihren eBook-Reader zur Verfügung haben möchten, bieten wir Ihnen kostenlos die gesammelten Informationen unser Webseite als eBook an. Sie können das eBook "Ihr-sicheres.Haus"...
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4.2. Bestandteile der Alarmalage

Eine Alarmanlage besteht in der Regel aus Zentraleinheit, verschiedenen Sensoren und den Alarmgebern (Sirene oder Meldesystem an eine Leitstelle, damit die Polizei ausrückt).
Die einzelnen Bestandteile werden auf separaten Seiten genauer erklärt. Hier nur eine kurze Auflistung:

Komponenten der Alarmalage

  • Alarmzentrale - die Steuerung
  • Alarmsirene
  • Bewegungsmelder
  • Rauchmelder
  • Glasbruchsensor
  • Handsender
    Zur Bedienung der Zentraleinheit und/oder um jederzeit selber einen Notfall melden, selbst wenn die Funkalarmanlagen ausgeschaltet sind.

4.3. Freiflächen mit Alarmanlagen überwachen?

Am einfachsten ist es hier, ein Funkalarm-System zu nutzen, um zum Beispiel auch Garagen, den Garten, Carports, Parkplätze oder Baustellen zu überwachen. Ein Bewegungsmelder
Was passiert mit einer Funkalarmanlage, wenn der Strom ausfällt?

Langfristige Stromausfälle kommen in Deutschland eher seltener vor. Realer ist die Gefahr, dass die Leitungen von Einbrechern sabotiert werden. Vor allem leicht zugängliche Freileitungen und Sicherheitskästen stellen einfache Beute dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihre Funk Alarmanlage plötzlich ausfällt. Auch ein Funkalarmanlage Systeme verfügen meist über einen Notstrom-Akku und funktioniert somit auch bei Stromausfall weiter.

4.3.1. Fazit - ein sicheres Gefühl

Sie merken, dass Alarmtechnik ein weites Feld darstellt. Dieser Überblick über die wichtigsten Punkte zeigt Ihnen aber bestimmt, dass das Thema Einbruch von den Herstellern ernst genommen wird. Dieser Aufwand lohnt sich jedoch, da Einbrüche vermieden werden und Sie sich in Ihrem Haus jederzeit sicher fühlen können!

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